Sonja und Manfred Aibel widmen ihre freien Sonntage den Kettenhunden!

Nähere Informationen über unser Kettenhundeprojekt finden Sie unter: Kettenhundeprojekt

Für jede Unterstützung auf das Konto P.S.K. 92066100 (BLZ 60000) sind wir sehr dankbar.

Sonja und...
...Manfred Aibel beim Füttern hungriger Tiere

Beide sind voll berufstätig und haben täglich eine Schar eigener geretteter Tiere – Hunde, Katzen, Pferde und Ziegen - zu versorgen, und dennoch nehmen sie sich an ihren kostbaren freien Sonntagen Zeit, um nach Ungarn zu fahren und viele Kettenhunde und hungrige Katzen mit Futter zu versorgen: das Ehepaar Sonja und Manfred Aibel – unermüdliche tatkräftige Tierfreunde, wie es sie selten gibt. Wir schätzen uns sehr glücklich, dass wir sie zu unseren treuesten Mitarbeitern zählen dürfen. Was wären die zahllosen schlechtest gehaltenen Hunde und Katzen, die wir laufend betreuen, ohne ihren Einsatz?

Die geöffneten Futterdosen, die mitgebrachten Leckerlis, die Streicheleinheiten, auf das warten die armen Tiere alle schon die ganze Woche sehnsüchtigst. Und sie wissen genau, dass die von uns mitgebrachten Trockenfuttersäcke ihnen für die nächsten 14 Tage das Überleben sichern. Wenn wir zu wenig Futter für die Kettenhundetour erbettelt haben, kaufen Manfred und Sonja Aibel noch vieles aus eigener Tasche dazu, damit keiner der vielen betreuten Schützlinge leer ausgeht. Und wenn ein Halsband scheuert, wenn Karabiner und Ketten schadhaft sind, werden sie ersetzt und verbessert. Mit grossem Geschick versteht es Manfred Aibel auch, Hundehütten auszubessern, zusammenzubauen oder selbst zu zimmern. Damit hat er schon vielen Hunden ohne jeden Wetterschutz ein Dach über dem Kopf gezaubert.

Bei der Katzenfütterung
Sonja beim Füttern
Die glücklicheren, weil nicht angeketteten Dorfhunde erwarten unser Tierschutzauto schon freudig und heimsen die ersten Leckerlis ein.
Sehr viele Hunde bekommen fast oder gar kein Wasser und freuen sich, wenn wir die leeren Wasserkübel füllen.