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TIERFREUNDE SOLLTEN DIESE PARTEI DAHER GRUNDSÄTZLICH AUCH NICHT WÄHLEN! Liste der Unterzeichner und Nichtunterzeichner unter den Verkehrte Welt: Tierschützer bestraft, Tiermörder straffrei !Diese traurige Wahrheit, die auf unser völlig unzulängliches Rechtssystem zurückzuführen ist, das nur zu oft – und besonders wenn es sich um Tiere handelt – nicht die Opfer, sondern die Täter schützt, hat auch uns wieder einmal bei unserer Tierschutzarbeit in Ungarn eingeholt. Seit zwei Jahren hatten wir und die tausenden und abertausenden Teilnehmer unserer Protestmailaktion gegen die Tötungsstationen in Ungarn und für die Schaffung von Tierheimen die verantwortlichen ungarischen Regierungsbehörden täglich mit vehementen Protesten konfrontiert, aber bislang hatten sich diese taub gestellt. Gaby Jacoby gelang es, dem landesweit obersten Amtstierarzt Dr. Süth Miklos das Versprechen abzunehmen, den von uns aufgezeigten schrecklichen Tierquälereien in den Tötungsstationen nachzugehen. mehr » WANN KOMMT ENDLICH DIE VERSPROCHENE HILFE???hatten wir gefragt, als im vergangenen Winter 08/09 Hunde an der eisigen Kälte, an Hunger und Durst in den Tötungsstationen zugrunde gingen, bevor wir sie retten durften. In der Tötungsanstalt in Papa konnten wir, so sehr wir gegen die schrecklichen Tierquälereien dort ankämpften, noch nichts erreichen. Im Jänner und Februar sind weitere 5 Hunde dort hilflos an der grausamen Haltung zugrunde gegangen, vermutlich verdurstet, verhungert, erfroren. Unsere Mitarbeiterin vor Ort, die einen sterbenden Hund mitnahm, tierärztlich versorgen liess und ihm damit das Leben rettete, wurde wegen Diebstahl angezeigt und mit einer Haftstrafe bedroht. Lesen Sie unseren offenen Brief an den Bürgermeister von Papa und richten Sie Ihren Protest an polgarmester@papa.hu. Man versteht im Rathaus von Papa auch Deutsch. mehr » In Sopron hingegen konnten wir uns erstmalig über Verhandlungsbereitschaft der zuständigen Behörden freuen und es wurden die Weichen für künftige entscheidende Verbesserungen gestellt. Protestieren Sie hier mit einem Klick bei den ungarischen Regierungsbehörden gegen die vom Staat sanktionierten Tierquälereien und für die Abschaffung der Tötungsanstalten . An deren Stelle fordern wir endlich die Schaffung und Förderung von Tierheimen mit artgerechter Tierhaltung und verantwortlicher Tiervergabe! Protestmail abschicken | magyart
Bitte helfen Sie den Tieren auch, in dem Sie an der Protestaktion gegen den Fortbestand der Tötungsstationen in Ungarn teilnehmen und richten Sie Ihren persönlichen Protest an folgende Adressen: Környezetvédelmi és Vízügyi Minisztérium (Umweltministerium), Minister: Dr. Fodor Gábor, State Secretary: Kovács Kálmán, H-1011 Budapest, Fö u. 44-50. Telefon: +36 1 457 3300, Fax: +36 1 201 4453, Földmüvelésügyi és Vidékfejlesztési Minisztérium (Ministerium für Landwirtschaft und Landschaftsentwicklung), Minister: Gráf József, State Secretary: Gögös Zoltán, H-1055 Budapest, Kossuth Lajos tér 11. Telefon: +36 1 301 4000, Fax: +36 1 302 0408, Magyar Állatorvosi Kamara Állatvédelmi Bizottság (Tierschutzkomité in der ungarischen Tierärztekammer) H-1078 Budapest István u. 2. +36 1 478 4100, maok@t-online.hu
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BEENDET DIE STEINZEIT IN EUROPA!
Tausende Hunde werden in osteuropäischen Tötungsstationen von Sadisten langsam zu Tode gequält und dann erschlagen oder erhängt! So wie dieser arme Hund, der heuer im Müllbehälter in der Tötungsstation in Törökbálint, Ungarn gefunden wurde. József Tuncsik, ein ehemaliger europäischer Judomeister und jetzt Hundefänger in Törökbálint und Diósd, hat die Hoden des Hundes zusammengeschnürt und, als dieser aus wahnsinnigen Schmerzen aggressiv wurde, seinen Kopf zusammengeschlagen. Nach Aussagen von Tierschützern macht er das regelmässig.József Tuncsik und seinesgleichen passiert in Ungarn nichts!
Was ist eine Hundefängeranlage oder Tötungsstation, wo jährlich massenweise Hunde ermordet werden?
Eine Anlage, in denen Tiere, meist Streunerhunde, für 2 Wochen aufbewahrt werden, oft ohne Futter und Wasser, in völlig verdreckten Käfigen oder Verschlägen im eigenen Kot und Urin liegend, um nach Ablauf dieser Frist getötet zu werden, wenn sie nicht schon vorher qualvoll verendet sind. Der Begriff wird zumeist übersetzt mit "Hundefängeranlage" oder "Tötungsstation", obwohl dies im Sinne des ungarischen Gesetzgebers definitiv falsch ist. Von der Aufgabenstellung her wäre, zumindest nach ungarischer Rechtsauffassung, "Anlagen zur Seuchenbekämpfung" die korrekte Übersetzung.
Die Bestimmung einer Hundefängeranlage oder Tötungsstation ist total irreführend. Denn: In der Tötung sind ausschließlich seuchenrechtliche Bestimmungen maßgebend. Nach diesen Kriterien sollte die Anlage ganz anders aussehen! Die Seuchen entstehen hier. Wenn ein Besitzer seinen gesund entlaufenen Hund sucht und ihn in der Tötungsanstalt findet, so ist das Tier oft schwer krank und steckt andere Hunde an. Hygiene ist dort ein Fremdwort, es herrschen unfassbar haarsträubende Bedingungen in diesen staatlich finanzierten Seuchenherden, in denen sadistische Tierquäler ihre abartigen Gelüste hemmungslos und ungestraft befriedigen können. Diese Anlagen erfüllen die Aufgabe einer Quarantäne überhaupt nicht, ganz im Gegenteil! Damit entfällt ihre Berechtigung. Im Gegenteil: Sie gehören dringendst abgeschafft und verboten! Dieses Elend in den Käfigreihen der Abdeckereien, die Todesangst in den Augen der Tiere, die bittenden Blicke, das verzweifelte Winseln, wenn jemand hinkommt, ist kaum zu ertragen! Die Hunde wissen genau, wo sie sind und was auf sie wartet!
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